Gemeinsam unterwegs

Warum wir nicht allein unterwegs sind

Unser Weg beginnt in Salgesch.
Aber gegangen wird er nicht allein.

Nachhaltiger Weinbau benötigt nicht nur einen guten Vorsatz.
Er braucht Menschen, die mittragen.
Betriebe, die dieselbe Sorgfalt leben.
Und Stellen, die von aussen prüfen, ob unsere Arbeit hält, was sie verspricht.

Darum arbeiten wir nicht für uns allein.
Sondern mit Menschen und Organisationen, die Verantwortung konkret machen.

Wo Zusammenarbeit konkret wird

Unsere 19 Hektaren Reben liegen in 4 Gemeinden. Sie werden biologisch und biodynamisch bewirtschaftet. Mit der Umstellung haben wir 2007 begonnen, lange bevor Bio im Wein zum Trend wurde.

Heute bearbeiten wir zusammen mit Cave Chevalier Bayard und Cave Biber rund 30 Hektaren biologisch bewirtschaftete Reben. Gemeinsam sind wir damit in der Region ein wichtiger Bio-Traubenproduzent. Unsere 19 Hektaren sind Teil dieser gemeinsamen Fläche.

Partnerschaft zeigt sich für uns nicht im Namen. Sondern in der Arbeit, die man zwischen den Reben teilt.

Was unseren Weg nachvollziehbar macht

Wer biologisch arbeitet, soll das nicht nur sagen.

Unsere Reben werden deshalb jährlich von Bio Inspecta (CH-BIO-006) kontrolliert und zertifiziert. Auch ein Teil unserer Weine trägt diese Zertifizierung.

Zur gleichen Haltung gehört auch, wie wir Wandel verstehen. Aus der Zusammenarbeit mit Marie-Thérèse Chappaz und weiteren Bio-Pionieren entstand die Gruppe Orientation Bio. Olivier Mounir war Teil der Steuerungsgruppe. Daraus entwickelte sich auch die Marke Wallis für Wein: nicht als schneller Wechsel, sondern als begleitete, schrittweise Transformation hin zu mehr Vertrauen in die biologische Landwirtschaft.

Sie machen sichtbar, dass unser Weg nicht nur behauptet, sondern geprüft wird.

Netzwerke, die weiterführen

Manches wächst im Rebberg.
Anderes im Austausch.

Darum sind wir Teil von Mémoire des Vins Suisses. Die Vereinigung will zeigen, welches Alterungspotenzial hochwertige Schweizer Weine haben. Aktuell gehören ihr 59 Weinproduzenten aus der ganzen Schweiz und 33 Weinfachleute aus dem In- und Ausland an.

Für uns ist das mehr als eine Mitgliedschaft.
Es ist Teil eines Gesprächs darüber, was Schweizer Wein kann.
Heute und mit den Jahren.

Verbunden mit Salgesch und dem Wallis

Unser Weg endet nicht am Kellertor.
2012 wurde unser Weingut offizieller Partnerbetrieb des Naturparks Pfyn-Finges. Dafür müssen Nachhaltigkeit, Angebotsqualität und Dienstleistungsqualität nachgewiesen sein. Weine, deren Trauben ganz im Parkgebiet wachsen, tragen das Label der Schweizer Naturpärke. Unsere zertifizierten AOC Bioweine gehören dazu.

Auch in Salgesch sind wir seit langem mitverankert. Unser Weingut gehörte zu den federführenden Initianten des ersten Grand Cru Konzepts der Schweiz im Jahr 1988. Daraus entstand der heutige Verein Weindorf Salgesch, der das Dorf und seine Leistungsträger sichtbar macht und Veranstaltungen mitträgt. 2019 gewann der Verein den Schweizer Weintourismuspreis.
So verstehen wir Herkunft.
Nicht als Kulisse.

Sondern als Verantwortung für einen Ort.

Was daraus entsteht

Jede dieser Verbindungen hat eine andere Aufgabe.

Die einen arbeiten mit uns.
Die anderen prüfen uns.
Wieder andere stärken die Verbindung zu Region, Qualität und Entwicklung.

Zusammen zeigen sie, wie wir Weinbau verstehen:
nicht als Einzelleistung, sondern als Arbeit, die nur trägt, wenn viele sie mitverantworten.

Fragen zum Weingut?

Fragen und Anregungen unserer Kundschaft sind uns sehr wichtig. Für jegliches Feedback sind wir offen und froh darüber. Das gibt uns die Möglichkeit, uns ständig zu verbessern und noch besser den Wünschen unserer Stammkundschaft zu entsprechen. Wir melden uns baldmöglichst bei Ihnen.